Sonntag, 27. Januar 2019

Winterpaddeln

 "Paddeln im Winter?! Ist das nicht kalt und gefährlich??"


So ähnlich sind in der Regel die Reaktionen darauf wenn man im Winter paddeln geht. Dabei ist gerade die Stimmung auf dem Wasser, egal ob Wildwasser oder Flachwasser, eine ganz besondere. Gerade wenn die Umgebung in eine weiße Hülle gepackt ist, herrscht auf dem Wasser oft absolute Ruhe, und man ist allein auf dem Bach.

Aber was genau benötigt man, um auch im Winter sicher und warm im Kanu, Kajak, Canadier paddeln gehen zu können:

Bekleidung:


Hier gibt es erstmal zwei Möglichkeiten: Trockenanzug oder Neo.
Gerade im Winter hat ein Trockenanzug viele Vorteile, jedoch kann man auch durchaus mit einem Neo gut ausgerüstet aufs Wasser gehen, wenn es nicht gerade eine Tour über offenes Wasser, unzugängliche Schluchten oder in abgelegene Gegenden geht. Der Trockenanzug bietet mit der richtigen Isolationsschicht einen wesentlich längeren Schutz vor dem Auskühlen.

Ein wichtiger Grundsatz dabei: Die Kleidung muss so gewählt werden, das ein auskühlen bei einem Schwimmer effektiv verhindert wird. Im Winter wie im Sommer gilt: "Dress for water, not for air"

Hier eine Orientierung was alles dazugehört:

Trockenanzug:

  • Unterwäsche: Unter dem Trockenanzug benötigt man eine Isolierschicht. Je kälter die Außentemperatur und die Wassertemperatur, desto dicker sollte diese gewählt werden. Skiunterwäsche tut es in den meisten Fällen. Ein Einteiler (Strampelanzug) ist praktischer, da dann unten drunter nichts verrutschen kann, und auch nach dem kleinen Geschäft wieder alles an seine Position kommt, und keine Kältebrücken am Bund entstehen.
  • Socken: Wer schnell an den Füßen friert, wird sich über die dicken Wollsocken im Trocki freuen. Bei mir haben sich Socken aus Aquashell bewährt. Diese sind gleichzeitig recht dünn und warm, man muss ja nicht nur in die Füßlinge des Trockenanzugs kommen, sondern auch noch in die Paddelschuhe (die beim Paddeln im Trockenanzug gut und gerne mal 2 Nummern größer ausfallen können)
  • Trockenanzug: Ganz klar, der Anzug selbst. Hier ist auf folgendes zu achten: Der Anzug sollte Füßlinge haben. Latexmanschetten an den Füßen hintern zwar das Wasser am eindringen, es wird aber ziemlich kalt an den Übergängen zu den Neoprensocken auf die man dann an den Füßen zurückgreifen müsste. Beim Tourenpaddeln ist auch eine Kapuze von Vorteil. Generell ist eine Tasche am Anzug ganz praktisch, um Kleinigkeiten wie z.b. der Notgroschen oder der Autoschlüssel beim shutteln zu verstauen.
  • Schuhe: Wie auch beim paddeln im Sommer gilt: Festes Schuhwerk ist unerlässlich sobald man sich in der Natur bewegt. Dies schützt vor spitzen Steinen oder z.B. Glasscherben an Land, sowie im Wasser
  • Kopf: Unbedingt notwendig ist ein Kälteschutz am Kopf, da der Körper hier viel Wärme verliert. Eine Neoprenkappe sollte es mindestens sein. Beim Wildwasserpaddeln natürlich auch der Helm, der mit Neokappe nicht drücken sollte.
    Ob Touren- oder Wildwasserpaddeln, ein Neoprenschal ist im Winter keine schlechte Idee, das hält den Hals warm, und man kann ihn auch mal bis über die Nase ziehen wenns eisig wird.
  • Hände: Hier kommt es auf die Temperatur und das persönlich Kälteempfinden an. Manche paddeln im Winter ohne Schutz, mir würden die Finger nach 10 Minuten abfallen.
    Die Wunderwaffe dagegen sind Paddelpfötchen, man hat dasselbe Gefühl am Paddel wie ohne, jedoch sind die Hände nach außen abgeschirmt und es wird selbst an den kältesten Tagen schön warm an den Händen.
    Wer es mag, und wem das Gefühl am Paddel nicht verloren geht, der kann auch Neoprenhandschuhe verwenden. Wichtig: Fäustlinge halten um einiges wärmer als Fingerhandschuhe, da sich mit Fäustlingen die Finger gegenseitig wärmen können.
    Wer Kälteempfindliche Hände hat, und im Wildwasser mit Paddelpfötchen unterwegs ist, sollte darüber nachdenken sich ein paar Neo Handschuhe (bzw. Fäustlinge) in die Schwimmwestentasche zu stecken. Falls man Rettungs- oder Bergeaktionen hat, ist es nachteilig wenn man die Finger vor Kälte nicht mehr bewegen kann.

Neoprenanzug:

Im Neo sollte im Winter nur gepaddelt werden wenn das Gewässer zu zulässt das Schwimmer schnell ans Ufer gelangen, und unterkühlte Personen schnell ins warme geschafft werden können (kurze Paddelstrecke, Shuttle-Bunny am Ufer)
  • Neoprenanzug: Ein Long-John, so dick wie möglich sollte es sein. Am besten aus dem Kanusportzubehör. Die Taucherneos haben in der Regel angenähte Arme, welche beim Paddeln die Bewegungsfreiheit sehr einschränken.
  • Socken: Je nach Kälteempfinden muss es mindestens 1, bei Bedarf mehrere passende Neosocken übereinander sein (beachte Schuhgröße, wenn es drückt und der Fuß schlecht durchblutet wird friert er auch)
  • Schuhe: siehe oben beim Trockenanzug
  • Zusätzliche Isolationsschicht am Oberkörper: Hier leistet ein Neoprenpullover aus dem Kanusportzubehör gute Dienste (Diese haben im Regelfall dünneren Stoff unter den Armen, damit die Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt wird). Wenns richtig kalt wird, kann dann unter die Paddeljacke noch ein dicker Fleece angezogen werden.
  • Paddeljacke: Diese sollte im Winter richtig dicht sein, und bei Wanderfahrten ohne Helm am besten auch eine gut sitzende Kapuze haben.
    Im Wildwasser ist ein Doppelkamin von Vorteil, damit kein Wasser zwischen Paddeljacke und Spritzdecke eindringt.
  • Hände: siehe oben beim Trockenanzug
  • Kopf: siehe oben beim Trockenanzug

Ausrüstung:


Was sollte in der kalten Jahreszeit zusätzlich zu der Ausrüstung die man auch im Sommer benötigt (Boot, Paddel, Schwimmweste, Spritzdecke (Kajak), Helm (WW), Wurfsack, Auftriebskörper, Sicherheits-, Rettungs- und Bergungsequipment (WW)) mit an Bord sein:
  • Handy: Spätestens im Winter sollte auch beim Tourenpaddeln das Handy mit dabei sein, damit im Notfall Hilfe geholt werden kann. Wichtig dabei: Das Handy sollte auch mit nassen Fingern bedienbar sein, das trifft auf die meisten aktuellen Smartphones leider nicht zu.
  • Energieschub: Schokolade oder Müsliriegel für den kurzfristigen Energieschub sollte nicht fehlen.
  • Trockene Kleidung: Gerade bei längeren Touren empfiehlt sich trockene Kleidung im Boot für alle Fälle

Tourenplanung:

Auch bei der Tourenplanung sollte man im Winter auf ein paar Besonderheiten achten:
  • Schwierigkeiten und Streckenlänge: Sollten eine Nummer konservativer eingeschätzt werden als im Sommer.
  • Eis: Je nach Temperatur, Frost, und Art des Gewässers sollten vorher Informationen über die Eisbildung eingeholt werden. Folgende Gefahren sollten bedacht werden:
    • Vereiste Ufer können das Ein- und Aussteigen unmöglich machen
    • Eine durchgehende Eisdecke kann auf einem Fließgewässer schnell zur tödlichen Gefahr werden
    • Gerade in engen Schluchten, können vereiste Schluchtwände oder Steine ein Aussteigen oder Scouten zum Teil unmöglich machen
    • Eisschollen stellen eine Gefahr, vor allem im Wildwasser dar
  •  Die Trockene und warme Kleidung (und am besten noch der heiße Tee) sollte am Ausstieg warten, damit man nicht auskühlt während das Auto nachgeholt wird.
  • Besondere Befahrungsregelungen: Manche Gewässer sind im Winter gesperrt (z.B. Ammer)
 Somit sollte einem warmen und sicheren Paddelvergnügen auch im Winter nichts im Wege stehen :-)

Samstag, 26. Januar 2019

Pyranha Machno Test


Die meisten Hersteller sind im Moment bei Neuentwicklungen auf Creeker länger 270cm fokussiert und bedienen damit hauptsächlich die Klientel der Paddler die in erster Linie schnell sein wollen. Umso mehr hat es mich gefreut das Pyranha dem Karnali Nachfolger Machno zwar einige Features vom 9R verpasst hat, aber nicht seine Länge.

Den Pyranha Machno gibt es in 3 Größen, S, M und L wobei ich mich hier im Test auf die mittlere Größe beziehe.

Um zu verstehen woher ich paddeltechnisch komme und wie ich zum Machno kam, hier kurz die Historie: Als ich vor 2 Jahren Ersatz für meine Lettmann Granate L (bei Lettmann die mittlere Größe) suchte, waren folgende Kriterien wichtig: Das Kajak sollte wendiger sein, daher eigentlich kürzer, besser boofen, und nicht so anfällig am Heck. Die Granate war zwar ein tolles Boot, aber für meine Paddeltechnik doch ein wenig zu sportlich und empfindlich als dass ich mich im Wildwasser 4-5 auf die Linien und nicht auf jedes Detail meiner Technik konzentrieren konnte.

In meiner Bootsauswahl hatte ich damals den Machno rausgestrichen, da dieser 5 cm länger als die Granate war, und ich ein kürzeres Boot wollte. Im Glauben, das allein wäre für die Wendigkeit verantwortlich. Rein aus Interesse machte ich dann doch mal eine Probefahrt im Machno und war sehr beeindruckt, so dass ich es gleich mitnahm.


Bootsform:

Dadurch das der Machno einen durchgehenden Kielsprung (Rocker) auf der gesamten Bootslänge hat, ist er für seine Länge sehr wendig, und lässt sich auch wenn er Geschwindigkeit aufgenommen hat, korrigieren wenn man sich mal mit der Strömung oder der Linie verschätzt hat.
Der Kielsprung nimmt am Heck und an der Spitze zu, so dass das Boot zu boofen ist, was auch dadurch unterstützt wird, dass der Kielprung über die gesamte Bootslänge geht, und keine flache Plattform in der Mitte existiert. D.h. man muss weder ein Bootsheck beim Boofen ins Wasser drücken, noch behindert ein in der Länge flacher Boden eine Kippbewegung des gesamten Bootes nach hinten.
Geschwindigkeitsrekorde stellt man mit dem Boot nicht auf, aber er ist überraschend schnell und dadurch sehr leicht über große Walzen und Löcher drüberzuschieben. Durch das viele Volumen im Heck, und der Runden Form am Heck nimmt es der Machno auch mit Manieren wenn man mal trödelt und Wasser hinten drauf bekommt. Zum kerzeln gehören da schon ziemlich viel.
Hier wären wir dann schon beim meiner Meinung nach einzigen kleinen Manko an der Bootsform: Durch das viele Volumen im Heck wird dieses auch gerne mal gerade im wuchtigen Wasser erfasst und man muss ein wenig Druck aufs Paddel legen, um das Boot in der Spur zu halten. Mehr Kritik an der Bootsform fällt mir dann aber nicht ein.

Innenausbauten:

Wie man es Pyranha nachsagt, ist der Machno innen recht ordentlich ausgestattet und sauber verarbeitet. Es gibt einen bequemen Sitz, Taschen für die Fittings an den Hüften, die originalen Schenkelstützten sind durchschnitt, die Prallplatte einstellbar, Schlaufen hinter dem Sitz um Ausrüstung zu befestigen, einen ordentlichen Schaumkeil hinten, und eine rotierte PE Versteifung vorne die als praktischer Tragegriff funktioniert. Für die meisten Paddler wohl mehr als zufriedenstellend. Wenn man jedoch ein wenig detailverliebt ist, gibt es doch noch einige Mankos die vom Bastelfreudigen Paddler aber relativ einfach behoben werden können:
- Es gibt zwar vor dem Sitz eine Halterung für den Wurfsack mit einer Schnalle, die jedoch so umständlich festzuziehen ist, das der Wurfsack schon beim tragen des Kajaks Gefahr läuft rauszufallen, wenn das Boot ohne Paddler schwimmt wird er wohl definitv weg sein. Vorne an der PE Versteifung ist zwar ein Gummizug angebracht, aber auch damit lässt sich weder ein Wurfsack noch eine Trinkflasche ordentlich befestigen.-> Mit einer Bohrmaschine und einem Meter Gummiseil aus dem Baumarkt kann man hier ziemlich einfach Abhilfe, und ordentliche Befestigungen für Wurfsack und Trinkflasche schaffen. Das hätte man auch so ausliefern können.
- Zweites Manko, die Schenkelstützen, die "normalen" tun zwar was sie sollen, reichen aber weder wenigstens ein bisschen in die Luke rein, um nicht gleich rauszurutschen wenn mal was schiefgeht, noch unterstützen sie die Schenkel oder Knie beim Kanten auf der Seite zu der gekantet wird, man hat also nach unten nur Luft und keine Abstützung, wie es z.B. hervorragend bei den Spade Booten oder beim Tuna 1 und Tutea gelöst ist. Hier kann der findige Paddler einmal mit den optional für ca. 50 € erhältlichen Hooker Schenkelstützen nachhelfen, welche sich verstellen lassen, so ganz individuell eingestellt werden kann wie weit diese nach innen reichen. Und für den Halt der Schenkel nach unten bleibt leider nichts anderes übrig als sich mit Schaumstoff und Kleber selbst zu helfen.
Hier wird Pyranha dem Ruf nicht gerecht und hätte mit wenig Aufwand die Ausstattung sinnvoll ergänzen können.

Fazit:
Alles in allem ist der Machno aber ein prima Boot mit guter Ausstattung, sowohl für Anfänger die ihre Komfortzone nach oben erweitern möchten, als auch für Profis, die sich im schweren Wildwasser auf die Linie und die entscheidenten Paddelschläge konzentrieren wollen.

Mit meinen 85 kg war ich wohl im optimalen Gewichtsbereich für dieses Boot. (Von 70 bis 95 kg meiner Meinung nach)

Daten und Fakten (Herstellerangaben):

Pyranha Machno M

Größe: M
Länge: 265cm
Breite 66,5cm
Volumen 308l
Gewicht: 21,5kg
Optimales Paddler Gewicht: 60-100kg

Mittwoch, 19. Juli 2017

Do-It-Yourself Schenkelstützen


Hier eine kleine Anleitung, wie man mit ein bisschen basteln günstige, aber sehr gute Schenkelstützen selbst herstellen kann.

Geboren worden ist die Idee aus der Not raus, da fast kein Hersteller vernünftige Schenkelstützen in seine Boote einbaut. Dabei spielt das Alter der Boote keine Rolle, selbst neue Boote haben oft Schnenkelstützen die zwar nach oben hin recht guten bis sehr guten (Pyranha Hooker) Halt bieten, aber dafür nach unten oder zur Seite so gut wie nicht unterstützen. Eine der wenigen Ausnahmen bildet da die Lösung im Waka Tuna 1, was leider im neuen Tuna nicht fortgesetzt wurde.

Benötigt wird hierzu:
- Ein wenig Zeit zum basteln und rumprobieren
- 1x 1m DN160 KG-Rohr (Kanalgrundrohr). Das sind die Orangen Abwasserrohre, die man für ca. 5 Euro in jedem Baumarkt bekommt)
- Eine alte Isomatte (oder anderes PE-Schaum Material) zum fitten
- Je nachdem was man für ein Boot hat, und wie die Befestigungen für die Schenkelstützen ausgelegt sind, braucht man sicher noch die ein oder andere Schraube und Mutter.

In meinem Fall, einem Eskimo Xeno, habe ich die Schrauben aus den originalen Schenkelstützen hergenommen, und die Schenkelstützen auch gleich noch als Fittings in den neuen Schenkelstützen mitverwendet.

1. Schritt: Dieser ist der kniffligste: Man benötigt eine Form. Der erste Versuch erfolgte bei mir, indem ich Freihand auf das KG-Rohr die Form aufgemalt habe die mir so vorschwebt: An der oberseite sollten die Schenkelstützen ein wenig in die Luke hineinragen, damit sie einen besseren Halt nach oben bieten, wie ich es an den Pyranha Hookern mag. Nach unten sollten sie in einer Art Halbschale bis fast unter die Oberschenkel reichen, um Halt nach unten und zur Seite hin zu bieten, wie es mir im Tuna 1 gefällt. Beim ersten Entwurf sollte man das ganze ruhig ein wenig großzügiger aufmalen. Material wegnehmen kann man danach immer noch. Ausgesägt wird das ganze dann mit einer Stichsäge und einen Blatt mit relativ kleiner Zahnung (Das Material ist recht weich, ein Blatt für Holz hat es bei mir super getan.

2. Schritt: Die rohen Schenkelstütze müssen nun noch mit den Löchern zur Befestigung versehen werden. Wenn dies geschehen ist, kann man sie schon einmal montieren und ggf. Anpassungen vornehmen, indem man probesitzt und ggf. Material wegnimmt wo es zuviel ist.

 3. Schritt: Wenn man dann mit der Form zufrieden ist, geht es daran die 2. Seite herzustellen. Hierfür nimmt man recht simpel ein großes Blatt Papier her, wickelt es um die fertige Schenkelstütze und fährt die Umrisse mit einem Stift nach. Das Muster kann man nun ausschneiden, seitenverkehrt auf das KG-Rohr mit Tesa aufkleben, mit einem Stift die Umrisse auf das KG-Rohr aufzeichnen, und wieder aussägen. Die Ränder der beiden Rohlinge sollte man dann noch mit Schleifpapier ein wenig abrunden, damit keine scharfen Kanten entstehen.








4. Schritt: Das Fitten: Ebenso wichtig wie eine vernünfte Form der Rohlinge: Am besten montiert man die Rohlinge wieder ins Boot, nimmt verschiedene kleine Stücke aus der Isomatte her, und legt diese so in die Schenkelstütze,das die Form der Knie und Oberschenkel ideal in die Stützen eingepasst ist. Das ganze dann nur noch mit Pattex zusammenkleben, und fertig :-)



 



WICHTIG: Probesitzen mit Paddelbekleidung, damit nachher auch alles passt wenn man den dicken Neo an hat.


Und fertig sind die individuellen, auf die eigenen Bedürfnisse angepassten Schenkelstützen. Die Materialkosten sollten dabei 25 Euro nicht übersteigen

(10 € Isomatte, 5 € KG-Rohr, 5 € Kleber und 5 € Kleinteile)

Winterpaddeln

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